Radtour von Tempelhof nach Grunewald

Eine schöne kurze Radtour – perfekt für den Feierabend. Los ging es am schönen Tempelhofer Feld. Vom Columbiadamm fuhr ich rechts in die Lilienthalstraße. Kurz vorm Südstern nach links einbiegen auf die Bergmannstraße. Man kann ja von dieser Gegend halten, was man will. Ich für meinen Teil liebe es hier. Die Wochenmärkte ringsherum, die Atmosphäre im Sommer, wenn alle draußen sind. Herrlich.

Weiter über den Mehringsdamm hinweg vorbei am Kreuzberg. Wie so oft schon empfohlen: Wer noch nicht oben war, unbedingt Fahrrad abstellen und nach oben spazieren. Der Ausblick ist gigantisch. Sonst radelte ich hinter dem Park nach rechts und über die Yorckstraße in einen meiner Lieblingsparks in Berlin – den Park am Gleisdreieck. Ideal auch für eine kleine Pause, auch wenn man noch nicht so viel geradelt ist. Im Café „Tor Eins“ gibt’s köstlichen Kuchen.

Ich radelte einmal quer durch und am Ende nach links auf die Lützowstraße. Über die Kluckstraße ging es für mich auf die Nordseite des Reichpietchufers und dann weiter in den Tiergarten. Ich liebe es einfach immer wieder hier durchzuradeln. Man kann vielerorts kaum glauben, noch in Berlin zu sein. Diese Ausblicke werden einfach nicht alt.

Ich fuhr Richtung Westen und Charlottenburger Tor. Dahinter dann gleich rechts entlang des Einsteinufers. Ich bin hier schon so oft langgeradelt, ich liebe es aber einfach immer wieder. Ab hier ging es dann fast die ganze Zeit an der Spree entlang. Vorbei am Schlossgarten des Schloss Charlottenburges – absteigen und umher spazieren ist auch hier wärmstens empfohlen. Hinter dem Schlossgarten kann man weiterhin direkt an der Spree entlang radeln. Der Weg ist allerdings sehr holprig und sandig. Aber als ich dort entlangfuhr, war keine Menschenseele weit und breit. Ich liebe das.

Der Sandweg mündet im Wiesendamm, von wo aus ich mir meinen Weg zum S Olympiastadion bahnte.

Keine Lust alleine zu radeln?

Tine

Hi, ich bin Tine und gebürtige Berlinerin. Ich liebe es mit dem Fahrrad meine geliebte Heimatstadt zu erkunden und berichte auf meinem Blog darüber. Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah.

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