5 Gründe, warum Radfahren glücklich macht

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1. Ich habe die Kontrolle

Im Alltag kann man schon mal das Gefühl haben, dass alles irgendwie außer Kontrolle gerät. Deadlines auf Arbeit, Probleme zu Hause oder Geldnöte – es scheint, als ob wir viel zu häufig Anweisungen befolgen oder von anderen abhängig sind. Doch auf dem Fahrrad hat man alles selbst unter Kontrolle. Du bestimmst die Geschwindigkeit, die Strecke und das Ziel. Für die Zeit auf dem Sattel gibst du die Befehle. Das Gefühl der Kontrolle auf dem Fahrrad wirkt sich auch positiv auf unser Selbstvertrauen aus. Und ohnehin hat es einen positiven Einfluss auf jeden Aspekt des Lebens.

2. Das Rad ist zuverlässig

Ganz gleich, ob du zur Arbeit fährst, Besorgungen machen musst oder einfach eine Radtour durch die Stadt machst, dein Fahrrad ist bereit. Selbst nach Monaten oder Jahren im Keller ist dein Fahrrad in der Regel immer abfahrbereit. Ein Fahrrad ist extrem langlebig und kann mit minimalem Wartungsaufwand schnell funktionstüchtig gemacht werden.

3. Fahrradfahren gibt mir Zeit, über alles nach zu denken.

Menschen sind neugierig. Ständig schwirren uns die unterschiedlichsten Fragen im Kopf. Angefangen bei „Was gibt’s zum Abendessen?“ bis „Was möchte ich im Leben erreichen?“ Für die Beantwortung derer bedarf es manchmal ein bisschen Zeit. Bei unseren vollen Terminkalendern und stressigen Arbeitstagen haben wir nur selten Zeit dazu. Das Fahrradfahren gibt dir genau diese Zeit. Man kann wunderbar vom Alltag abschalten und über die wichtigen Dinge im Leben nachdenken. Beim Fahrradfahren sind mir schon die besten Ideen gekommen. Wenn einem der Wind so um die Ohren weht und man sich nur mit sich beschäftigt, kann man herrlich nachdenken – ganz ohne Ablenkung. Ganz egal, welche Fragen dich beschäftigen, beim Fahrradfahren findest du die Antwort.

Achtung: Je nach Schwierigkeitsgrad der Frage, musst du möglicherweise mehrere Radtouren unternehmen, eine Antwort zu finden 🙂

4. Multitasking

Beim Fahrradfahren kannst du Besorgungen machen, machst Sport und bist in Bewegung. Das Fahrrad ist das Schweizer Taschenmesser unter den Transportmitteln. Es hat viele Funktionen und kann viele Aufgaben erfüllen. Du kannst es z.B. mit Gepäcktaschen oder einem Fahrradkorb erweitern und so an deine Bedürfnisse anpassen.

5. Und da ist noch was…

Jeder Fahrradfahrer weiß, dass es da ein unbeschreibliches Gefühl gibt, welches man beim Fahrradfahren bekommt. Man weiß nicht genau, was es ist, aber es ist da. Es ist auch sicher für jeden etwas anderes, aber jeder Fahrradfahrer, der das liest, wird wissen, was ich meine. Es ist etwas, das uns antreibt, auch bei Wind und Wetter aufs Fahrrad zu steigen. Es ist die Liebe zum Fahrrad, zur Natur und zum Unterwegs sein.

Der Artikel erschien zuerst auf Englisch auf bikeandbrain.com. Thanks to Matt for letting me publish it in German!

Hi, ich bin Tine und gebürtige Berlinerin. Ich liebe es mit dem Fahrrad meine geliebte Heimatstadt zu erkunden und berichte auf meinem Blog darüber. Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah.

Tine

Hi, ich bin Tine und gebürtige Berlinerin. Ich liebe es mit dem Fahrrad meine geliebte Heimatstadt zu erkunden und berichte auf meinem Blog darüber. Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah.

Ein Kommentar:

  1. ich bin nicht in Berlin geboren trotzdem ich liebe diese Stadt. seit 25Jahre. Berlin hat sich verãndert. Es wird teuer aber lebendiger. Die Touristen stören mich nicht solange die Regeln beim Fahren respektieren. Berlin ist international und schön. Man kann in der Umgebung der Stadt viel erleben. Man spürt Freiheit.

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