How To Survive als Radfahrer

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Beschreibung

Fahrradfahren ist viel mehr als nur eine Art, sich fortzubewegen oder um einen Freizeitausflug zu machen. Das Rad ist Lifestyleprodukt und Alltagsgegenstand in einem. Nicht selten ist es die beste Möglichkeit, schnell und unkompliziert von A nach B zu kommen. Doch das Radeln, vor allem in der Stadt, ist kein Zuckerschlecken.

Rechtsabbiegende Lkw, Falschparker, Dooring, aggressive Autofahrer, ignorante Mitbürger, Touristen und andere Fußgänger, die über Radwege laufen, machen den Fahrradalltag zur Challenge. Auf dem Rad wird der Arbeitsweg ganz schnell zum Abenteuer und Hindernisparcours, der auch die stärksten Nerven irgendwann herausfordert.

Wer sich als RadfahrerIn nicht unterbuttern lassen möchte, muss die volle Aufmerksamkeit dem Verkehr und seiner Umgebung widmen. Dabei darf man für alle anderen Verkehrsteilnehmer am besten noch mitdenken. Das Buch bietet Hilfestellung für den Radleralltag – es ist ein Ratgeber, der sich nicht immer allzu ernst nimmt.

Wie das richtige Fahrrad die Fahrt zum Genuss macht. Wie man sein Fahrrad möglichst lang behält. Wie die Überwindung, aufs Rad zu steigen, gemindert wird. Wie Radfahren die Garderobe bestimmt und man es dennoch schafft, stilecht zu bleiben. Wie man schlechtes Wetter übersteht. Wie man sich motiviert, weiterzufahren. Wie man vom Freizeitradler zum Commuter wird. Wie man am Morgen den Verkehr überlebt. Wie man mit Stau auf dem Radweg und mit Sonntagsradlern umgeht. Wie man den Sommer übersteht. Wie man durch den Winter kommt. Wie der Großstadtradler in der Großstadt radelt. Wie man seinen Platz auf der Straße findet. Wie man auf den Straßen der Stadt seine innere Ruhe findet. Wie man mit ignoranten Autofahrern umgeht. Wie man lernt, tolerant zu sein. Wie man mit Kampfradlern umgeht. Wie der Radfahrer seine Stadt plötzlich neu kennenlernt. Wie das Radfahren zur Sucht wird. Wie man Bahnfahren mit Fahrrad überlebt.

Hi, ich bin Tine und gebürtige Berlinerin. Ich liebe es mit dem Fahrrad meine geliebte Heimatstadt zu erkunden und berichte auf meinem Blog darüber. Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah.